Skip to content

Länderinformationen

Dänemark

Übernachtung

  • Viele Campingplätze an der Westküste, weniger dicht im Osten
  • Die meisten Campingplätze bieten auch Hütten an (sehr hilfreich bei schlechtem Wetter), allerdings oft nur in der Nachsaison für eine Nacht. Wobei alles Verhandlungssache ist. Von wegen ‘Endreinigung’, die eigentlich geleistet oder bezahlt werden muss, hatten wir nie Probleme. Wir haben gefegt und alles im Prinzip so hinterlassen, wie wir es bei Ankunft vorgefunden haben.
  • Zahlreiche Jugendherbergen, heißen ‘Vandrehjem’. Oft in die städtischen Sportanlagen integriert, also oft eher zweckmäßig. Frühstück meistens Buffet, und ausreichend bis sehr reichhaltig. Bettwäsche kann geliehen werden, man akzeptiert aber auch Schlafsack und etwas zum drunterlegen, also ein Laken oder etwas vergleichbares.
  • Naurlagerplätze bzw. Naturzeltplätze: sind am Weg direkt ausgeschildert (meistens kleines Zeichen an Holzpfosten). Manchmal mit Windschutzhütten, Wasser, immer wohl mit Feuerstelle (mit Holz) und Trockentoilette. Aber Achtung: gerade am Wochenende fühlt sich ab und an die lokale Jugend vom tollen Lagerfeuerplatz angezogen.

Verpflegung

  • In fast allen Orten finden sich zumindest kleine Supermärkte, die meistens sogar sonntags geöffnet haben.
  • Oft haben auch die Campingplätze selbst Läden, wo man das nötigste bekommt
  • Richtig essen gehen im Restaurant ist recht teuer
  • In den Jugendherbergen gibt es immer Selbstkocherküchen, meistens sehr gut ausgestattet. Auch auf den Campingplätzen gibt es immer Kochgelegenheiten, allerdings muss man das Kochgeschirr selbst mitbringen.
  • Für Kaffeepausen mit einer Kleinigkeit zu essen dazu gibt es meistens ausreichend Gelegenheit. Im Hinterland muss man allerdings manchmal fragen, dort nicht immer gleich offensichtlich, wo man einen Kaffee bekommt.
  • Bäckereien bieten oft auch Kaffee an und haben ein paar Sitzplätze. Vor allem die dänischen Backwaren sind empfehlenswert: extrem kalorienreich, und meistens sehr süß, aber sehr lecker.

Radweg

  • Charakter: im Südwesten durchgängig flach, nach Norden hin manchmal leichte Steigungen, der erste / letzte Abschnitt ist hügelig
  • Beschilderung: durchgängig ziemlich gut. Manchmal sind die Schilder etwas ausgeblichen, gefehlt hat quasi nie eines.
  • Hoher Schotteranteil mit wechselnder Qualität, Dänemark ist das Land mit dem höchsten Schotteranteil der Route. Gerade in den nördlichen Abschnitten in den ‘Klitplantagen’ (das sind die Wälder zum Schutz der Dünen) zum Teil sehr ruppige Oberfläche. Oft aber ganz akzeptabel, z. B. nördlich und südlich von Hvide Sande über 30 km fast am Stück ein nicht asphaltierter Weg, der sich autofrei durch die Dünen schlängelt, rollt aber gut und ist sehr schön!
  • Im Osten längere Abschnitte an stärker befahrenen Straßen, allerdings so gut wie immer auf guten Radwegen.
  • Um Hanstholm rum inefffiziente Streckenführung, nur um die Orte zu besuchen, führt die Route ziemlich viele Kilometer hin und her. Kürzt man über Nors ab, sieht man die Seen auch und macht viel weniger Kilometer hin und her.

Kartenmaterial

  • Kostenlose Karten mit touristischen Informationen über Ostjütland und Nordjütland in den Touristenbüros erhältlich. Im Prinzip sind diese Karten völlig ausreichend, da die Beschilderung sehr gut ist.
  • In Westjütland gibt es diese leider nicht, dort kann man für 129 DKr auch deutschsprachige Fahrradführer mit detaillierter Karte in Buchläden und in großen Tourist Informations bekommen.

Schweden

Übernachtung

  • Zahlreiche Jugendherbergen an der Strecke, diese heißen hier ‘vandrarhem’. Es gibt offizielle (STF, sind Hostelling international angegliedert) und inoffizielle, die sich im Verband SVIF zusammen schließen. Bei letzteren ist manchmal der Preis ziemlich hoch und / oder die Qualität nicht so ganz überzeugend. Viele Häuser bieten Zweibettzimmer mit Bad. Frühstück wird meistens angeboten, meist (nicht immer, fragen!) als reichhaltiges Buffet.
  • Campingplätze ebenfalls in großer Zahl vorhanden. Bieten überwiegend auch Hütten (‘stugor’) an, aber oft nur für 4 Personen und mehr ausgelegt, daher eher teuer.
  • Bed und Breakfast wird zunehmend angeboten, oft kaum teurer als Jugendherberge.
  • Wild zelten im Rahmen des ‘Allemannsrätten’ erlaubt, d.h. mindestens 150 m Entfernung von Privatgrund, für eine Nacht, nicht für Gruppen und ohne Spuren zu hinterlassen!

Verpflegung

  • Supermärkte in allen etwas größeren Orten vorhanden. Sonntags zum Teil geöffnet, manchmal aber nur vormittags.
  • Schweden hat eine großartige Kaffeekultur: jedes Museum hat ein Cafe und in fast allen etwas belebteren Orten findet sich ein netter Ort, wo man z. B. auch ‘Kanelbullar’ (Zimtschnecken) dazu bekommt.
  • Essen gehen im Restaurant ist auch eher teuer, aber wenn in Skandinavien, dann in Schweden.
  • Viel recht gepflegte Fast-Food-Angebote abseits der großen Ketten.
  • Alle Jugendherbergen bieten Selbstkocherküchen. Auch die Campingplätze haben in der Regel eine solche Einrichtung, dort aber ohne Kochgeschirr, oft nur eine Kochplatte.

Radweg

  • Charakter: um Göteborg ziemlich flach, nach Norden hin immer mal wieder leichte bis mittlere Steigungen
  • Beschilderung nördlich von Göteborg sehr schlecht, südlich von Göteborg und um Göteborg herum nahezu perfekt.
  • Fast überall Asphalt, zum Teil auch, wenn der Weg nur für Unmotorisierte ausgelegt ist. Nördlich von Göteborg sind wir allerdings aufgrund mangelhafter Beschilderung meistens auf auch größeren Straßen gefahren. Da die E6 in großen Teilen gerade um Strömstad neu gebaut wird, kann man wunderbar auf der alten Trasse fahren (aber vor Ort Informationen einholen)
  • Manche Abschnitte verlaufen parallel zur E6 oder auf Einfallstraßen auf die Inseln, z. T. ohne Radweg – nicht immer ganz lauschig!

Kartenmaterial

  • Bohuslänkarte und Karte über Halland kostenlos im Touristenbüro erhältlich.
  • Es gibt für den nördlichen Teil der Route eine Broschüre, allerdings nur auf schwedisch: ‘Cykelspåret Bohuslän’. Diese war allerdings out of print und hätte für 20 SKr als PDF-Ausdruck im Touristenbüro erworben werden können.
  • Für den südlichen Abschnitt reicht wegen der guten Beschilderung eine einfache Übersichtskarte

Norwegen

Übernachtung

  • Alle Übernachtungsmöglichkeiten eher dünn gesät, deswegen Etappen gut planen! Wenn man kein Zelt dabei hat, umso mehr.
  • Hotelübernachtungen sind generell sehr teuer, vor allem als Einzelreisender.
  • Jugendherbergen an manchen Orten vorhanden. In Bergen auf jeden Fall vorher reservieren. Bettwäsche muss meistens mitgebracht bzw. gemietet werden. Der Schlafsack wurde meistens nicht akzeptiert. Selbstkocherküchen fast immer vorhanden, bis auf die Jugendherberge im Krankenhaus von Stavanger. Dort allerdings Restaurant, was in jedem Fall bis 18:30 ein ‘Middags’-Buffet anbietet.
  • Campingplätze sind noch am dichtesten vorhanden und belasten die Reisekasse wesentlich weniger als alles andere. Meistens sehr gut ausgestattet, z. T. sogar mit Fernsehraum. Kochgelegenheit fast immer vorhanden, allerdings mit eigenem Kochgeschirr. Hütten werden meistens ebenfalls angeboten, aber auch sehr hohes Preisniveau, und nur mit eigener Bettwäsche bzw. Schlafsack.

Verpflegung

  • In Orten selbst bei geringer Größe meistens Supermärkte vorhanden. Manchmal sind die Orte selbst allerdings dünn gesät.
  • Meistens findet sich auch sonntags ein offener Laden, aber nicht so zuverlässig wie z. B. in Dänemark
  • Essen gehen im Restaurant ist ziemlich teuer.
  • Mittags essen gehen ist oft wesentlich günstiger. Ähnlich wie in Schweden wird oft Mittagstisch angeboten.
  • Cafés für Pausenstopps nur in den größeren Orten vorhanden, deswegen immer genug Vorräte mitnehmen.

Radweg

  • Charakter: definitiv der härteste Abschnitt der NSCR. Etappen mit mehr als insgesamt 1000 Höhenmetern Aufstieg auf knapp 70 km sind zumindest im Süden eher normal. Im Westen etwas moderater, auch gegen Osten hin nicht mehr ganz so heftig, allerdings sind überall immer wieder Anstiege im dreistelligen Höhenmeter-Bereich vorhanden. Dafür immer mal wieder grandiose Ausblicke!
  • Beschilderung sehr unterschiedlich, bisweilen bis zur Unkenntlichkeit verschmiert und manchmal ganz abgerissen und nicht ersetzt. An manchen Stellen fehlen aber auch schlicht und ergreifend Schilder, wobei der gesunde Menschenverstand an manchen dieser Stellen gute Dienste leistet. An manchen Stellen aber auch einfach ärgerlich.
  • Um die etwas größeren Orte immer als separater Radweg, der auch nie zwischendrin unmotiviert endet. Ganz vorbildliche Infrastruktur in Kristiansand. Sonst meistens auf ruhigen Nebenstraßen, manchmal auf dem ‘Vestre Hovedvejen’ zur Umgehung irgendwelcher Schnellstraßen. Das ist eigentlich ein Wanderweg und meistens von für Radler sehr schlechter Qualität: Haufenweise ‘überflüssiges’ Auf und Ab, immer auf manchmal sehr rutschigem feinkiesigen Schotter. Am härtesten ist der Abschnitt östlich von Ogna, extrem steile Anstiege und Abhänge, die zwar z. T. asphaltiert sind, der Asphalt allerdings auch in die Jahre gekommen ist und sehr zum Kiesweg mutiert ist. Alternativ kann hier auf dem RV44 gefahren werden, so stark befahren ist die Straße m. E. nach nicht.
  • Auf dem ganzen norwegischen Routenabschnitt immer wieder verhältnismäßig viele LKWs, auch auf den kleinsten Straßen.
  • Fähren im westlichen Abschnitt problemlos, da das auch Autofähren sind. Im östlichen Abschnitt auf jeden Fall vorher am besten telefonisch checken, die Informationen im Internet waren nicht verlässlich!

Kartenmaterial

  • Hervorragendes Kartenmaterial bietet der ‘Sykkelguide Nordsjøruta Vest bzw. Øst’ erschienen im Castor Forlag. Gibt es auch in der Regel in den Nordis-Buchhandlungen, bestellen ist allerdings zuverlässiger. Super Karten, kleine handliche Kartenblätter aus unverwüstlichem Kunststoff mit allen Übernachtungsmöglichkeiten und Sehenswürdigkeiten am Weg, außerdem Detailpläne der größeren Orte.
  • Zur Not ausreichend: Capellen-Karte von Südnorwegen im Maßstab 1:335000

Schottland

Übernachtung

  • Im Norden relativ dichtes Netz an Jugendherbergen, auch’ independent hostels’ bzw. ”Backpackers’.
  • Wesentlich mehr Campingplätze als in England. Ich war einmal zelten, der Campingplatz war ziemlich einfach ausgestattet, also keine Kochgelegenheit, Aufenthaltsraum, etc., wie in Skandinavien
  • In den Städten im Sommer Hostelbetten unbedingt vorher reservieren.
  • Man kann sich in jedem tourist office eine Übernachtung organisieren lassen, kostet allerdings 4 GBP Gebühr.
  • Hotelübernachtung z. T. nicht teurer als B&B, also zur Not Preise checken.
  • B&B in den größeren Orten fast immer vorhanden.

Verpflegung

  • Die Jugendherbergen haben alle Selbstkocherküchen
  • Man findet quasi immer, also auch sonntags, einen offenen Laden
  • Reichhaltiges Fast-Food-Angebot.
  • In den Supermärkten oft große Auswahl an guten Fertiggerichten, vor allem bei M&S (Marks & Spencer’s)
  • Im Pub oft günstiges ‘Bar Food’ – nach dem Menu fragen und an der Bar bestellen.

Radweg

  • Exzellente Beschilderung
  • Meist auf ruhigen Straßen, selten als eigener Radweg
  • Im Norden und auf den Inseln auch öfter auf ‘Major Roads’ – dort gibt es oft keine Alternative. Diese sind manchmal ‘single file roads’ und z. T. so eng, dass man selbst als Radfahrer am besten an den ‘passing places’ zum Vorbeilassen des Gegenverkehrs wartet, gerade bei Wohnmobilen. Der Verkehr hielt sich aber immer in Grenzen.
  • Richtig flach ist die Route nur selten. Oft nicht so steile, aber langgezogene Aufstiege auf die weiten Hügel. Manchmal kurze, steile Stiche, vor allem in ‘Flusstälern’, da hier selten eine Straße direkt am Fluss entlang führt und diese ziemlich tief eingeschnitten sind

Kartenmaterial

  • Hervorragende Karten gibt es bei Sustrans, diese sollte man vorher bestellen. Mit viel Glück bekommt man sie auch im tourist office, worauf man sich allerdings nicht verlassen kann. Die Route ist auf Panels optimal dargestellt, mit genauer Meilenangabe und vielen nützlichen Informationen.

England

Übernachtung

  • Die Route geht oft durch wenig touristisches Gebiet, in den größeren Orten sind aber meistens ausreichend B&B vorhanden. Diese sind oft sehr nett, das Frühstück individuell zubereitet, gut und sehr kalorienreich – für deutsche Gaumen gewöhnungsbedürftig, aber gut für viele Radelkilometer. In England hatte ich auch nie Probleme oder Mehrkosten, allein ein Doppelzimmer zu bewohnen, in Schottland wollte man sich oft nicht darauf einlassen.
  • Campingplätze sehr selten und eher spartanisch eingerichtet
  • Jugendherbergen nicht einmal in den größeren Städten immer vorhanden.

Verpflegung

Nirgendwo auf der NSCR war die Verpflegung so einfach und preisgünstig wie in England:

  • Coffee Shops in allen größeren Orten und den meisten größeren Supermärkten.
  • Haufenweise Alternativen, sei es Fast Food, Fish’n’Chips, Barfood in Pubs oder die leckeren Fertiggerichte aus dem Supermarkt, in der Hostelherberge warm gemacht.
  • Essen gehen ist meistens nicht wirklich teuer, gerade wenn man im Pub oder Hotel die Bar-Food-Alternativen nimmt.
  • Auch am Wochenende nie ein Problem, da auch Läden häufig geöfnet sind.

Radweg

  • Beschilderung meistens sehr gut, manchmal fehlen Schilder oder die Pfosten wurden verdreht.
  • Viele Teilstrecken auf ehemaligen Bahnstrecken, gut zu radeln und sehr schön. An vielen dieser Strecken immer wieder nette Rastmöglichkeiten und Kunst am Weg.
  • Ansonsten führt die Strecke meistens über ganz ruhige Nebenstraßen. Deswegen allerdings selten wirklich an der Nordsee, da hier fast immer eine stark befahrene Küstenstraße ist. Separate Fahrradwege sind abgesehen von den besagten Bahnstrecken sehr selten.
  • Streckenführung aus den Städten heraus manchmal etwas schlecht zu finden
  • Auch hier selten richtig flach, aber im ganzen eher moderat hügelig. Stärkere kurze Steigungen oft in den Flusstälern, da wie in Schottland auch hier selten die Straße direkt am Fluss entlang führt und die Flusstäler oft stark eingeschnitten sind.
  • Immer wieder große Brücken, die man überqueren muss, aufpassen bei Seitenwind!

Kartenmaterial

  • siehe Schottland – die Kartenserie von Sustrans existiert für die ganze National Cycleroute No. 1, die durch England und Schottland führt.

Holland

Übernachtung

  • Campingplätze zahlreich vorhanden. Habe allerdings selbst nie auf einem übernachtet.
  • In Holland ist wild zelten generell verboten. Es gibt allerdings an einigen Orten einfach ausgestattete Naturzeltplätze, auch an der Route, sogenannte ‘Naturkampeerterreinen‘.
  • Ähnlich wie in Deutschland gibt es Pensionen, die günstiger als Hotels sind.

Verpflegung

  • Im Ostteil der Route wenig Infrastruktur, deswegen Proviant mitnehmen.
  • Versorgung mit Supermärkten nicht so dicht wie z. B. in Skandinavien. Sonntags generell geschlossen.
  • An der Westküste viel Tourismus und viel Bevölkerung, d. h. ein großes gastronomisches Angebot, hier gibt es kein Problem, einen Kaffee und eine Kleinigkeit zu essen zu bekommen.
  • Reichhaltiges Fast-Food-Angebot abseits der großen Ketten.
  • Preisniveau vergleichbar mit Deutschland.
  • Jugendherbergen an der Westküste vorhanden, im östlichen Teil keine direkt an der Route.
2 Comments leave one →
  1. 7.09.2010 14:11

    Da fehlt doch noch die Zusammenfassung für Deutschland. Wäre vielleicht als “Referenzpunkt” ganz gut, oder?
    Außerdem hast Du als alte Kosmopolitin doch bestimmt jede Menge internationale Leser/innen!

  2. scrooge permalink
    3.09.2010 17:46

    Super – eine sehr informative und detaillierte Aufstellung. Die Infos über England und die Niederlande kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Vielen Dank für die Mühe!

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s

%d bloggers like this: